Kvarnhult
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Die Italienische Biene APIS MELLIFERA LIGUSTICA - die Weltbiene

VORWORT

Weil über die Italienische Biene im Netz immer mehr Fehlinformationen kursieren, nahm ich mir vor, während der stillen Wintermonate, vor allem während meines Winteraufenthaltes auf Kvarnhult, auf dieser Seite Zug um Zug die Italienische Biene zu beschreiben und meine Erfahrungen zu veröffentlichen. In meine Beschreibung lasse ich ausschließlich meine Erfahrungen einfließen, lediglich bei der Herkunftsbeschreibung und bei der Morphologie greife ich auf die vorhandene Literatur zurück.

Schauen Sie also gerne gelegentlich hier rein.

 

Wegen des hohen Betreuungsaufwandes (Schwarmkontrolle) stellte ich 2017 in Peine die Pflege der Dunklen Biene ein und wende mich nur noch der pflegeleichten Ligustica und VSH-Ligustica zu. Das ist nicht gegen die wunderbare Dunkle Biene gerichtet, es hängt mit den Folgen meines Unfalles im Februar 2014 zusammen.

Wegen meiner angeschlagenen Gesundheit und um mir die jährlichen Fahrten in den Hohen Norden im April zu ersparen werde ich im Sommer 2017 auf Kvarnhult die Imkerei aufgeben.

(Juli 2017)

 

 

 

ALLGEMEINES

Seit mehr als 20 Jahren, mit einer geringen Unterbrechung, pflege ich die Italienische Biene als "Zweitrasse". Nach meinen Erfahrungen übertrifft diese Biene alle anderen Rassen in jeder Hinsicht. An verschiedenen Stellen meiner HP beschreibe ich bereits die Vorzüge dieser bildschönen Biene; hier soll nun eine Zusammenfassung erfolgen. Ich möchte mich im Grundsatz nicht wiederholen, sondern aus dem Buch des belgischen Imkers und Nobelpreisträgers für Literatur 1911, Maurice Maeterlinck (1862-1949), "Das Leben der Bienen" zitieren:

 

"Ich ließ mir mehrmals aus Italien geschwängerte Königinnen kommen, wie dies jeder Bienenfreund tut, denn die italienische Biene ist besser, kräftiger und fruchtbarer, sie ist emsiger und von sanfterer Gemütsart als die einheimischen."

 

Ich las dieses Buch während meines Klinikaufenthaltes im Oktober 2015 und ich war verblüfft, wie sich meine Erfahrungen mit jenen Maeterlincks decken.

 

Doch auch an dieser Stelle möchte ich klarstellen, dass die Nordische Biene aus Gründen des Erhalts dieser bei uns  und darüber hinaus einst heimischen Rasse weiterer Förderung und Verbreitung verdient, und ich ganz gewiss an dieser dunklen Schönheit, welche zur blonden Italienerin einen wunderbaren Kontrast bietet, zumindest auf Kvarnhult festhalten werde. Nur wer beide Rassen pflegt kann nachfühlen, wie faszinierend es ist, sich mit diesen in ihrem Wesen und in ihrem Habitus völlig verschiedenen Bienen  zu befassen.

 

DIE BIENE APIS MELLIFERA LIGUSTICA (Spinola)

Lupenreine Ligustica-Jungfer.

Es gibt auf unserer Erde einige gelbe Bienenrassen, so z.B. die apis mellifera saharienis, eine Stammmutter der Elgonbiene, weshalb ich hier nachfolgend als Rassebezeichnung "Ligustica" verwende. Diese Bezeichnung weist auch schon auf die Herkunft dieser Biene hin: Ligurien, Italien. Die Ligustica ist mit der Carnica verwandt, weist jedoch nicht nur optisch, sondern auch im Verhalten, ein völlig anderes Muster auf. Die Flügelwerte sind identisch. Beschrieben wurde die Ligustica 1806 von dem ital. Zoologen Massimiliano Spinola.

 

HEUTIGE VERBREITUNG

Die Ligustica findet weit über ihr Herkunfsgebiet, die Italienische Halbinsel, hinaus Anhänger. Vor allem ist sie die Biene der Welt(berufs)imkerschaft. Selbst in Gebieten um den nördl. Polarkreis ist diese Biene zu finden.

In Deutschland konnte sich die Ligustica bis heute nicht durchsetzen, was daran liegen mag, dass weder der Deutsche Imkerbund noch die Landesverbände und schon gar nicht die Bieneninstitute sich mit dieser weltweit gepflegten Biene befassen. Deutschland ist eben "Carnica- oder gerade noch Buckfastgebiet".

 

HABITUS

Die Ligustica ist extrem schön. Wer eine reine gelbe Ligustica sah ist begeistert. Von mittelgroßem und schlankem Körper kommt sie in den Farben gelb und lederbraun vor. Bei den Gelben kommt die gelbe Farbe unterschiedlich zum Ausdruck, zumeist sind die letzen 2-3 Segmente bräunlich gefärbt.

Bei der Zuchtrichtung "Gelbe Taber" kommt so gut wie kein bräunliches Segment vor, diese Biene ist rein gelb, ich nenne sie rotblond, manche nennen sie "Goldbiene". Sehr helle Bienen sind absolut durchsichtig.

Meine Auslese geht auf rein gelbe Tiere.

 

LEBENSDAUER

Nach der Literatur soll die Lebensdauer der Ligustica unter jener anderer Rassen liegen. Es heisst auch, je heller die Biene sei, desto kürzer sei ihr Leben. Mir fiel das bisher noch nicht auf.

Eines beantwortet sich von selbst: Die Samenblase der Ligusticakönigin ist nicht größer als jene von Königinnen anderer Rassen, so dass angesichts der extremen Fruchtbarkeit von Ligusticaköniginnen deren Fruchtbarkeitsdauer geringer sein muss als z.B. jene einer geringer brütenden Dunklen oder Carnica Königin. Vermutlich ist die Behauptung, die Ligustica habe eine geringere Lebensdauer, darauf zurückzuführen.

 

CHARAKTER

Die Ligustica ist die sanftmütigste Biene. Man kann mit und an ihr stets ohne Schutzkleidung und auch ohne Rauch (Tierschutz!) arbeiten. Sie ist ruhig und wabenstetig.

BRUTVERHALTEN und VOLKSGRÖSSE

Im Bruteifer übertrifft die Ligustica jede andere Art der Westlichen Honigbiene. Sie brütet durch, selbst in hochnordischen Gebieten brütet sie nahezu durch. Ihres Brutverhaltens wegen bildet sie sehr große Völker. Sie ist ideal für die Frühtracht.

Meine normalen Völker leben auf Wabenmaß DN bei zweizargigem Brut- und Überwinterungsraum.

Natürlich kann in die Entwicklung der Ligustica gut eingegriffen werden, so dass sie als Ableger in allen gängigen Ablegerkästen, auch in MiniPlus, gepflegt und auch überwintert werden kann.

SCHWARMVERHALTEN

Reine Ligustica schwärmen so gut wie nicht. Ich hatte noch nie einen Schwarm. Sämtliche von mir durchgeführten Schwarmkontrollen hätte ich auch sein lassen können. Gelegentlich kommt es vor, bei mir zweimal, dass ein Volk eine Königin nachzieht welche man nicht sofort bemerkt. Dennoch geschieht nichts, es sind dann eben zwei Königinnen im Volk. Diese Aussage gilt bei normaler Völkerführung mit genügend Raum. Natürlich kann man ein Ligusticavölklein nicht in einem zweizargigem MiniPlus das gesamte Bienenjahr über sich selbst überlassen, da muss ja Schwarmstimmung aufkommen.

 

LEISTUNG

Ihrer Stärke wegen steht diese Art im Frühjahr in großer Stärke bereit zum Eintrag von Nektar und Pollen usw.

In der Honigleistung ist die Ligustica mit jeder anderen Rasse ebenbürtig, eher übertrifft sie diese. Nach meiner Erfahrung liegt die Jahreshonigleistung eines guten Volkes bei 70kg und mehr.

Ihrer langen Zunge wegen ist sie rotkleefähig.

In der Propolisanwendung sowie im Verbauen von Wachs ist sie nicht anders als jede andere Rasse.

Dass sie eine Kurzfliegerin sei ist abwegig. Nach meiner Erfahrung, man erkennt seine Gelben eben aus anderen Bienen heraus, fliegt sie so weit wie die Dunkle, und diese fliegt sehr weit, was ich um Kvarnhult herum immer wieder feststelle.

 

STOCKHYGIENE und KRANKHEITSANFÄLLIGKEIT

Die Ligustica zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Stockhygiene aus.

Ihre Bruteigenschaft und ihre Volksgröße bietet Varroen und  Nosema allerdings bessere Überlebenschancen als Völkern anderer Rassen. Das ist nun einmal so, und die Erklärung ist einfach:

Durch das Durchbrüten ist den Varroen eine bessere Brücke gegeben durch den Winter zu kommen, durch die Volksgröße ist zudem das "Stockklima" für Varroen und für Nosema günstiger als bei Rassen, welche in kleinen Völkern und brutfrei überwintern. Ich stellte bei meinen Ligustica hinsichtlich Varroose bisher jedoch keinen Unterschied zu meinen Dunklen fest, Nosema kam bei meinen Völkern noch nie vor. Im Spätsommer 2016 (nach meiner Rückkehr aus Schweden) stellte ich bei meinen Ligustica kaum Varroen fest, den stärksten Befall hatte eines meiner Dunklen Völker. Das mag allerdings auch nur ein Zufall sein.

Brutkrankheiten wie die Kalkbrut kommen bei der Ligustica so gut wie nicht vor. Einem kalkbrütigen Dunklen Volk eine Ligusticakönigin zugesetzt, und der Spuk ist sehr schnell beendet. Von anderen Brutkrankheiten blieben meine Völker bisher verschont.

ÜBERWINTERUNG/FÜTTERUNG

Nach meiner Erfahrung überwintern Ligusticavölker sehr gut, und das auch in recht kalten Regionen mit langen Wintern. Punkt.

Der Winterfutterverbrauch ist ein Thema, welches gelegentlich völlig falsch "beleuchtet" wird:

Ein kleines Volk kommt mit weniger Futter aus als ein großes, wie eines der Ligustica, welches normalerweise zweizargig in den Winter geht (s. oben bei Brutverhalten/Volksgröße). Und ein Volk, welches lange in den Winter hinein brütet oder durchbrütet braucht eben mehr Futter als ein Volk, welches bereits im Oktober das Brutgeschehen einstellt. Von nichts kommt nichts. Punkt.

Auf jeden Fall ist der in einem "Allroundforum" angegebene Zuckerverbrauch von 25 kg (was nach meinem Rezept 37,5 kg Sirup ergäbe) falsch! Da stellt sich ja schon die Frage der "Lagerkapazität".

Dazu meine Erfahrung:

Dunkle in Peine ca. 10 kg Zucker oder 15 kg Sirup,

Dunkle in Lappland ca. 14 kg Zucker oder 21 kg Sirup,

Ligustica in Peine ca. 14 kg Zucker oder 21 kg Sirup.

Ligustica in Lappland ca. 18 kg Zucker 27 kg Sirup.

Das sind natürlich nur ungefähre Werte und auch nur Vergleichswerte bei gleicher Volksstärke, bei gleichem Beutetyp und je nach Vorhandensein von "Resthonig". Eine Verallgemeinerung ist schlechthin unmöglich.

Dass man bei längeren Trachtlücken evtl. zuzufüttern hat gilt nicht nur für die Ligustica. Davon kann ich bei meinen Dunklen auf Kvarnhult ein Lied singen. Vor meiner Abreise nach Schweden im Juni 2016 ließ ich zwei Ligustica- und einem

Dunklen Volk die Honigräume. Beim Dunklen Volk war nichts im Honigraum und sehr wenig in den Bruträumen. Die beiden Ligusticavölker indessen zeigten volle Honigräume.

 

RÄUBEREI/VERFLUG

Die der Ligustica nachgesagte Räuberei ist eine Mär. Zumindest räubern meine Dunklen auf Kvarnhult, wo ich es gut beobachten kann, nicht weniger als die Ligustica. Auf Kvarnhult muss ich vor allem Apidea stets wegen Räuberei im Blick haben, dabei stehen die Kästchen weit entfernt von den Völkern. In meinem "engen" Hausgarten in Peine leben nur Ligustica; die dort regelmäßig aufgestellten Apidea-Völklein wurden noch nie ausgeräubert. Man darf eben zur Flugzeit nicht flüssig füttern. Die Ligustica hat insofern den Nachteil, dass man sie ihrer Farbe wegen sofort erkennt, hält sie sich im Fluglochbereich eines Volkes anderer Rassen auf. Für Deutschland stellt sich die Frage, wer überhaupt schon mal Ligustica beim Räubern erwischte, wo diese Rasse so gut wie nicht vorkommt. Im Spätsommer 2016 stellte ich versuchte Räuberei von Carnica-Blendlingen an einem in einem Schrebergarten aufgestellten Ligusticavolk fest. Woran war das zu erkennen? zunächst ganz alleine an den unterschiedlichen Farben der Bienen! Bei einem Carnicavolk wäre das wohl nicht sofort aufgefallen.

Einen kleines Problem stellte ich allerdings fest: Bei dichter Aufstellung nehmen es die hübschen Mädels nicht so genau mit der Hausnummer, sie verfliegen sich gerne. Ich finde mehr Ligustica bei den Dunklen als umgekehrt. Aber nicht röubernd, sondern brav als Stockbewohnerinnen "eingeschlichen" lebend.

Wen das stört, mich stört es nicht, sollte die Ligustica eventuell etwas "lockerer" aufstellen. Ist das nicht möglich, so sind die Fluglochbereiche gut farbig zu gestalten.

Mein Zuchtziel.

FAZIT

Die schönste Biene der Welt mit besten Eigenschaften.

LIGUSTICA-VSH

VSH (Varroa Sensitive Hygiene)-BIENEN:

Diese hauptsächlich als Carnica und Ligustica vorkommenden Bienen haben ihren Ursprung in den USA. Bei diesen Bienen sind die Gene, welche die besondere Hygieneeigenschaften der Bienen begründen, als besonderes Merkmal identifiziert und züchterisch verwertet.

Angeblich erkennen diese Bienen Varroen nicht gegenseitig an ihren Körpern, sondern in den Zellen, welche sie sodann ausräumen.
Auch Bienen, die weniger als 50% VSH Eigenschaft aufweisen (also F1 oder F2), sollen ein hohes Maß an Varroa-Sensibilität zum Ausdruck bringen. Damit wäre eine Möglichkeit geschaffen, über varroafreie Völker zu verfügen.

VHS-Ligustica sind zum Teil etwas dunkler als normale Ligustica, doch man kann sie ja mit den schön gelben Ligustica kreuzen, so sind sie von dieser kaum zu unterscheiden und der VSH-Effekt bleibt erhalten. Neben dem VSH-Effekt besitzen die VSH-Ligustica die selben Eigenschaften wie die normale Ligustica. Besser ginge es also nicht. VSH-Königinnen sind mit rd. 200 € extrem teuer!

Seit Juli 2016 verfüge ich über instrumentell besamte VSH-Ligustica-Königinnen.

Mal sehen, ob die Mädels meine Erwartungen erfüllen werden.

 

Ein Jahr imkern mit der VSH-Ligustica (Juni 2017)

 

Nun blicke ich auf ein Jahr Erfahrung mit der VSH-Ligustica zurück. Fazit: eine tolle Biene, in allen Dingen so gut wie die Ligustica.

Frühjahrsentwicklung: Hervorragend.

Leistung          : Ausgezeichnet. 1. Schleuderung am 20.5.17 30 kg / Volk.. Die 2. Schleuderung

                            am 12.6. ergab ebenfalls  30 Kg / Volk. Weil ich keine Varroabehandlung durch-

                            zuführen habe (alle anderen Völker behandelte ich im  Juni mit AS) beließ ich

                            den beiden Völkern die Honig räume; ich bin gespannt, was ich nach meiner

                            Rückkehr  aus Kvarnhult vorfinden werde.

Sanftmut         : Keine Schutzkleidung und kein Rauch nötig.

Schwarmtrieb : Kein Schwarmtrieb, nicht eine Weiselzelle.

Kalkbrut           : Keine Kalkbrut.

Varroen            : Keine Varroen festgestellt. Die vorkommende Varroenbrut wird ohne sichtbare

                            Schäden am Wabenwerk ausgeräumt. Falls es einmal dazu kommt, dass 

                            Varroen brut in einer Zelle "übersehen" wird, und es schlüpft eine

                            verkrüppelte Biene, wir diese im Volk nicht geduldet.

 

Meine erste von fünf selbstgezogenen VSH-Ligustica-Königinnen. Geschlüpft im Juni 2017. Die Königin ist farblich von einer "normalen" Ligustica nicht zu unterscheiden.

Was mir nicht gefällt sind die farblich nicht ganz ausgeglichenen Drohnen, deren Farbspektrum von einem schönen Gelb bis zu recht dunkel reicht. Der schönen gelben Farbe der Mütter wegen ist dieser Farbunterschied nicht ganz nachvollziehbar. Durch eine auf Gelb gerichtete Drohnenauslese möchte ich versuchen, dunklere Drohnen auszumerzen. Die Arbeiterinnen indessen sind farblich ausgeglichen, sie entsprechen in der Farbe dem Standart der Ligustica (siehe Foto), wenngleich mehr Gelb mein Ziel ist.

 

 

Die Ernüchterung (September 2017)

Nach meiner Rückkehr aus Kvarnhult applizierte ich allen meinen Völkern Ameisensäure. Weil ich bei den beiden reinen VSH-Ligustica-Völkern, welche ich im September 2016 varroafrei aus Kvarnhult mitbrachte, Flügelschäden feststellte, bezog ich diese beiden Völker in die Behandlung mit ein. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Beide Völker haben einen extrem starken Varroen-Niederfall. Für mich steht fest, dass die VSH-Biene auf Varroen nicht anders reagiert als jedes andere Bienenvolk. Wenn ich oben schreibe, die VSH räumten ohne sichtbare Schäden am Wabenwerk Varroenbrut aus, so ist das mir heute klar: sie räumten nichts aus. Ich machte den Fehler, zur Kontrolle nichts bereits im Juni AS zu applizieren, aber ich verließ mich auf die zugesagte Eigenschaft. Man lernt eben nie aus. Weil die VSH-Ligustica meine Erwartungen nicht erfüllt, werde folglich im Jahre 2018 von den VSH nicht nachziehen, und bei meinen schönen gelben Ligustica bleiben. Wie ich immer wieder schreibe, begründe ich meine Äußerungen stets nur auf eigenen Erfahrungen, und diese konnte ich hinsichtlich der VSH-Ligustica im Verlaufe eines Jahres sammeln.

Varroaniederfall eines Ligusticavolkes in der zweiten Septemberwoche 2017 nach AS Berhandlung. Das Volk wurde zuvor Ende Juni behandelt.

 

Varroaniederfall eines VSH-Ligustica-Volkes nach AS-Behandlung  in der zweiten Septemberwoche 2017. Das Volk kam im September 2016 absolut varroafrei nach Deutschland, es wurde im September 2017 erstmals mit AS behandelt.

Da bleibe ich besser bei meinen goldenen "normalen" Ligustica-Mädels.

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© Bernd Klotz