Kvarnhult
Kvarnhult

Ein Gang durch meinen Wald links des Weges

Bei einem Gang durch meinen auf der Garagenseite gelegenen Wald sind wahrhaftige Kleinodien der Natur zu entdecken. (Der hinter dem Stall zum See hin gelegene Wald entspricht dem nachfolgend gezeigten ersten Abschnitt.)

Birngrün

Am trockenen Wegesrand finden sich Birngrün (Orthilia secunda) und die...

...Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi):
Dieses Heidekrautgewächs (Ericaceae) der Gattung Bärentrauben (Arctostaphylos), wächst flach, weitverzweigt und bodendeckend. In einigen Beschreibungen wird eine Wuchshöhe zwischen 25 und 100 cm angegeben; ich kenne diese bis zu 120 Jahre alt werdende Pflanze nur als extrem flachwachsendes, höchstens 10 cm hoch werdendes Gewächs. Die braunen bis rötlichen Zweige tragen verkehrt eiförmige, ledrige, dunkelgrüne Blätter. Die weißen, nach unten leicht rosa angehauchten krugförmigen Blüten dieser Zwergstaude sind äußerst hübsch anzuschauen. Die Blütezeit liegt im Juni, die Reifezeit der 5-6 mm goßen roten, holzig und mehlig schmeckenden Beeren Ausgang August bis Mitte September.
 

 

Die Beere der Bärentraube ist im Querschnitt flachrund, sie weißt einen Durchmesser von bis zu 6mm auf. Ein sicheres Unterscheidunsgmerkmal zur Preiselbeere, welche dunkler gefärbt und rund ist sowie einen rosettenartigen Beerenboden aufweist, ist der flachrunde Querschnitt und die "punktkleine" Vertiefung am Beerenboden. Während die Blätter der Bärentraube verkehrt eiförmig sind, gleichen die Blätter der Preiselbeere einer Ellipse.

 

Die mit der Preiselbeere leicht zu verwechselnde Bärentraube ist eine langsam wachsende Pionierart. Sie kommt in Europa, Nordasien und Nordamerika vor; ihr Lebensraum sind trockene Zwergstrauchheiden und lichte Bergwälder mit saurem Milieu ebenso wie sandig-steinige Böden. Die Echte Bärentraube ist eine gefragte Heilpflanze, insbesondere gegen Harnwegserkrankungen, weshalb sie wohl als stark gefährdet gilt. In Deutschland ist sie streng geschützt.

Der erste Waldabschnitt ist geprägt von Fichten, Kiefern und Birken.

 

 

 

Den Unterbewuchs des Waldes bilden hauptsächlich...

...Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus):
Die zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) gehörigen Heidelbeeren oder Blaubeeren (Vaccinium myrtillus), ein bis zu 30/40 cm hoch wachsender und bis zu 30 Jahre alt werdender krautiger Zwergstrauch, bevorzugen den nährstoffarmen und sauren Boden der Heiden und Moore und auch lichte Wälder mit geeigneten Böden. In Gebirgsmittel- und -hochlagen sind sie auf Böden mit saurem Milieu auch vorzufinden. Ihre Blätter sind eiförmig-elliptisch bis länglich-lanzettlich und zugespitzt; sie färben im September rot und werden später abgeworfen.

Bei etwas Übung ist die allseits bekannte Heidelbeere mit ihren krautartigen Stängeln, ihren elliptischen Blättern und mit ihrer ringförmigen Rosette am Beerenboden leicht von der Rauschbeere mit ihren holzigen Stängeln, ihren verkehrt eiförmigen bis elliptischen Blättern und ihren größere, runden bis pflaumenförmigen Beeren mit ihrer zackigen Rosette am Boden zu unterscheiden.

Die überreich, fast traubenartig vorzufindenden zwittrigen glocken-/eiförmigen Blüten sind weiß mit leichtem Rosasaum an der Öffnung. Sie werden von Insekten bestäubt. Die runde bis rundovale Beere kommt in den Farbvarianten "dunkelblau bis schwarz glänzend" und "mittelblau bereift" vor. Ihre Reifezeit liegt zwischen Ende Juli bis Ende August. Heidelbeeren vermehren sich generativ aus Samen (ist wegen der nötigen Stratifizierung schwierig) und insbesondere vegetativ durch Bildung von Wurzelausläufern. Das ungeübte Auge kann die Heidelbeere mit der Rauschbeere verwechseln (siehe bei Rauschbeere).
Diese köstliche "Waldbeere" lässt sich vorzüglich zu Kompott, Marmelade und zur Saftgewinnung, auch für Gelees, verwenden.

 

Die im Handel erhältliche Kultur-Heidelbeere (Vaccinium corymbosum) teilt mit der von mir beschriebenen Heidelbeere "Vaccinium myrtillus" nur die Gattung, nicht indessen die Art. Diese Grossfrüchtige und züchterisch veränderte Heidelbeere stammt ursprünglich aus Amerika. Als Wildform erreicht die blaubereifte im Fleische jedoch farblose Beere eine Höhe bis zu 4 Metern. Wegen der fehlenden Farbe kommt dieser beliebte Beere jedoch ein geringerer gesundheitlicher Wert zu als unserer "blaufärbenden" heimischen Heidelbeere, welche reicher an sogenannten Karotenen und vor allem Anthocyan ist, welche Stoffe antioxidativ und antibiotisch wirken.

Im zweiten Teil (hier befinden sich derzeit meine Begattungsvölkchen) beginnt die Moorzone, in welcher neben einem lichten Bestand an Birken und Kiefern vielfältige Zwergsträucher, so die Zwergbirke (Betula nana), der Sumpfporst (Rhododendron palustre), die Rauschbeere (Vaccinium uliginosum), die Besenheide (Calluna vulgaris) nebst Rosmarinheide (Andromeda polifolio), die Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea), die Krähenbeere (Empetrum nigrum ssp. hermafroditum), der Schwedische Hartriegel (Cornus suecica), verschiedene Moose und Flechten, wie das Rote Torfmoos (Sphagnum magellanicum), das Schirmmoos (Splachnum luteum) und die Trompetenflechte (Cladonia fimbriata), der Schlangen-Bärlapp (Lycopodium annotinum) sowie die Karnivoren "Rundblättriger Sonnentau" (Drosera rotundifolia) und "Gemeines Fettkraut" (Pinguicula vulgaris), u.v.a., vorkommen.

Bemerkungen...

 

... zur Rauschbeere (Vaccinium uliginosum):

Diese zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und zur Gattung der Heidelbeere (Vaccinium) zählende und bis zu ca. 50 cm hoch wachsende leicht sparrige Strauch erinnert in seinem Habitus, bei den locker an den holzigen Stängeln sitzenden weißen Blüten und auch bei den Früchten, insbesondere auch ihres farblosen Fruchtfleisches wegen, ein wenig an die uns bekannte Kulturheidelbeere, jedoch sind die Blätter der Rauschbeere oval bis eiförmig gerundet, die der Kultuheidelbeere und auch der Heidelbeere indessen oval-eiförmig bis lanzettlich zugespitzt. Die Blüte und Reife geht einher mit der Heidelbeere. Die Blüte wird von Insekten bestäubt. Die Ernte der hellblau bereiften Beeren fällt meist überreich aus und man kann aus "dem Vollen" schöpfen, weil der Volksmund diese Beere als ungenießbar bezeichnet. Es ist überliefert, dass die Schamanan der Samis sich unter Anderem durch den Genuß dieser Früchte in Trance "joikten" (siehe "Kirchen in Lappland - Schwedische Kirchengeschickte - Nachdenkliches"). Doch auch in Mitteleuropa eilt der absolut genießbaren Beere der Ruf voraus, ungenießbar zu sein. Alles Quatsch, so man bei der Ernte etwas Sorgfalt walten lässt: Durch Pilzbefall eingetrocknete Beeren sind auszusortieren, denn es ist wohl der Pilz, welcher einem Unbehagen bereiten kann. Die Behauptung, Beeren von in Nachbarschaft zu Sumpfporst (Rhododendron palustre) wachsenden Rauschbeerensträuchern seien gering giftig, verweise ich in das Reich der Fabel, denn auch Heidelbeeren wachsen sehr gerne in dessen Nachbarschaft. Ungeübte Sammler können die Rauschbeere durchaus mit der Heidelbeere verwechseln; beachtet man jedoch die bei den Fotos erläuterten Unterscheidungskriterien, ist eine Verwechslung ausgeschlossen.

Ich bereite aus Rauschbeeren köstliche Marmelade, welche sehr gefragt ist, nicht zuletzt wegen der Zweideutigkeit der Bezeichnung "Rauschbeere"; ob man sich durch deren Verzehr berauscht oder rauschig wird möge jeder für sich heraus finden ;-) ...

 

Anders als die Heidelbeere sind die Stängel der Rauschbeere verholzt. Ihre Blätter weisen eine verkehrt einförmige bis ovale Form auf, ihre Früchte sind größer als jene der Heidelbeere und von runder bis pflaumenförmiger Form. Der Beerenboden trägt eine gezackte Rosette.


... zur Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea):
Dieses immergrüne Heidekrautgewächs (Ericaceae), Gattung der Heidelbeere (Vaccinium), ist in Eurasien und Nordamerika beheimatet. Der kriechende bis aufrecht wachsende Zwergstrauch erreicht je nach Standort eine Höhe von 5 bis 30 cm. Die ledrigen Blätter sind paarig angeordnet, die endständig in Dolden zu bis zu acht Blütenglöckchen angeordneten zwittrigen Blüten, welche von Insekten bestäubt werden, bestechen durch ihre wunderschöne Form und zartweiße, rosa angehauchte Farbe. Die Blütezeit währt von Juni bis August, die Reife der roten Beeren liegt im September. Wie bei der Moosbeere soll zur vollen Entfaltung des Aromas auch über die Preiselbeeren ein Frost gegangen sein.

Die im Handel erhältliche Cranberry wird fälschlicherweise oftmals für eine Kulturpreiselbeere gehalten. Sie ist jedoch eine Kulturform der Großfrüchtigen Moosbeere (Vaccinium macrocarpon) und stammt aus Amerika (s. auch unten bei Moosbeere), ...

 

Die Preiselbeere mit ihren krautigen Stängeln, ihren elliptischen Blättern und mit ihren bis zu 10mm groß werdenden dunkelroten, runden Beeren, deren Boden eine gezackte Rosette trägt, kann bei Beachtung einiger Merkmale kaum mit der Beere der Bärentraube (siehe dort) verwechselt werden.

...zur Krähenbeere (Empetrum nigrum ssp. hermaphroditum):
Der zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), Unterfamilie "Ericoideae", gehörende immergrüne, mit nadelförmigen Blättern besetzte Zwergstrauch kommt in zwei Hauptarten vor: Die in Mitteleuropa bis in mittlere Lagen vorkommende Krähenbeere "Empetrum nigrum" ist zweihäusig: Purpurfarben sind die weiblichen Büten, blassrosa die männlichen. Anders die in Nordskandinavien und in Hochgebirgslagen vorkommende nordisch-alpine Art "Empetrum nigrum ssp. hermaphroditum", deren unscheinbare Blüten, welche durch Wind bestäubt werden, zwittrig sind und deren Blätter einen leicht bläulichen Schimmer zeigen. Die auf kargen Sandböden wie in Mooren teils große Polster bildende und bis zu ca. 50 cm hoch wachsende Pflanze trägt entlang ihrer Zweige ungemein viele schwarze Beeren, welche ab Mitte Juli reifen.

Die unverwechselbare Krähenbeere.

Wegen der wässerigen Konstistenz ihres Fruchtfleisches sind die hartschaligen Beeren besonders zur Saftgewinnung, weniger zur Herstellung von Mamelade, geeignet. In Skandinavien bereitet man aus zerkleinerten Beeren unter Beimischung von Zucker und Wasser ein schmackhaftes Kaltgetränk. Ich koche aus dem Saft dieser sehr gesunden Beere ein köstliches Gelee, ...

... und zum Schwedischen Hartriegel(Cornus suecica):
Vorneweg möchte ich bemerken, dass in allen Beschreibungen die im August reifenden Beeren dieser zur Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae) gehörige Pfanze als nicht verwertbar bezeichnet werden. Das ist falsch! Aus den bis zu ca. 12 mm groß werdenden wunderschön rot gefärbten, apfelförmigen Beeren läßt sich eine gut schmeckende Marmelade bereiten!
Das Hauptverbreitungsgebiet dieser robusten krautigen Pflanze liegt im arktischen und subarktischen Raume (ohne Kontinentalamerika und Koninentalsibirien); sie bevorzugt Feuchtgebiete mit saurem Milieu, kommt aber auch in Heiden zurecht, wo sie oft in Gesellschaft mit Heidekrautgewächsen vorzufinden ist.

Unverwechselbar ist auch die Beere des Schwedischen Hartriegels.

Die Kleinstaude erreicht eine Höhe von 10 bis 25 cm, hier oben von ca. max. 15 cm. Aus einem weit verzweigten Rhizom treibt die Pflanze jährlich ab Juni neu aus und bildet großflächige Horste, sie lebt in Symbiose mit Pilzen. Die spitzovalen Blätter sitzen paarig in lockerem Abstand entlang des gesamten Stängels. Die im Juni austreibenden dunkelpurpur bis schwarz gefärbten 8 bis 25 kleinsten Einzelblüten sitzen endständig in einer Dolde, umgeben von vier weißen Hochblättern, wodurch der Eindruck entsteht, es handle sich um eine einzige Blüte.

Der dritte Abschnitt, mein märchenhafter MOORBIRKENWALD, ist überdeckt mit dem Grünen Torfmoss (Sphagnum cuspidatum).

Neben der nachfolgend beschriebenen Moltebeere gedeiht in diesem Milieu insbesondere die...

Auch Moosbeeren sind Unikate.

...Moosbeere (Oxycoccus palustris):
Diese zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) , Gattung der Heidelbeeren (Vaccinium) zählende unscheinbare Pflanze mit ihren bis zu achtzig Zentimeter lang kriechenden Verästelungen trägt immergrüne, lanzettförmige Blätter. Die filigranen, endständigen Blüten werden von Insekten bestäubt. Ihre Beeren reifen ab Mitte September, sie sind als Kompott / Marmelade verarbeitet zu Wild ein wahrer Gaumenschmaus. Zu ihrer vollen Aromaentfaltung sollte, wie auch bei der Preiselbeere, ein Frost über sie "gegangen" sein. Die Moosbeere gedeiht wie die Moltebeere nur auf sauren Böden, vorzugsweise in Mooren.

 

Oftmals wird die im Handel erhältliche Kultur-Cranberry (Vaccinium macrocarpon), welche auch Grossfrüchtige Moosbeere genannt wird, mit der Kleinfrüchtigen Moosbeere in Verbindung gebracht. Diese Grossfrüchtige Moosbeere der Gattung "Vaccinium (Heidelbeere)" stammt jedoch aus Amerika und teilt mit der von mir beschriebenen "Oxycoccus palustris" nach der botanischen Systematik nur die "Familie" der Heidekrautgewächse (Ericaceae), indessen ist sie innerhalb dieser Systematik der eigenständigen Gattung "Oxycoccus" zuzuordnen.

An dieser Stelle darf ich erwähnen, dass die vorgenannte Cranberry fälschlicherweise oftmals für eine Kulturpreiselbeere gehalten wird.

Am Ende meines Märchenwaldes findet sich ein beachtliches Vorkommen der...

 

...Multe- oder Moltebeere (Rubus chamaemorus):

Die nach der botanischen Systematik zur Ordnung der Rosenartigen gehörende Multebeere, schwedisch Hjortron, ist mehrjährig. Die fünf bis zwanzig Zentimeter hoch werdende Pflanze kommt in den Mooren der borealen Zone Amerikas und Eurasiens vor. Geringste Bestände finden sich jedoch auch in wenigen Hochmooren Mitteleuropas; so in Niedersachsen. In Deutschland steht die Multebeere unter strengem Schutz!
Aus den weit verzweigten Rhizomen treiben weiche Stängel aus, an denen sich spärlich wechselständig angeordnete fünf- bis siebenfach gelappte, an ihren Rändern eingesägte Blätter befinden. Die dunkelgrünen Blätter färben ab Ende August rot.
Von Ende Mai an treiben die Stängel eine einzige, endständige und zweihäusige weiße Blüte aus, deren Staub- und Fruchtgefäße gelb sind. (Es kommen also weibliche und männliche Pflanzen vor.) Die Befruchtung der Blüten erfolgt durch Insekten.
Bereits von Mitte Juli an reifen die Beeren, welche anfangs vollständig von den Kelchblättern umschlossen sind. Öffnen sich die Kelchblätter, so erscheint die anfangs grüne, dann rote und im vollen Reifestadium gelb gefärbte Sammelsteinfrucht.
Die Vermehrung der Pflanze erfolgt vor allem vegetativ durch ihr Rhizom, weshalb die Multebeere Horste bildet. Eine generative Vermehrung durch Samen ist möglich, doch wegen der erforderlichen Stratifikation sehr schwierig. Ihre Frosttoleranz liegt bei knapp -40°, dies gilt allerdings nicht für die Blüten, deren Frostresistenz bei -12°bis -15° liegt.
Die Ernte der Multebeere ist sehr aufwändig, weil sich die Reifezeit über einen Monat hin zieht und der Ertrag wegen der nur einen Beere je Pflanze äußerst gering ausfällt. Noch nicht vollreife Beeren, deren Kelchblätter also noch anliegen, können zur Nachreife gepflückt und "schattig" ausgebreitet werden; die Reife setzt dann binnen zweier Tage ein. Neben der köstlichen Arktischen Brombeere gilt die Multebeere als teuerste Beere des Nordens.

 

Seit dem Jahre 2002 werden Moltebeeren in je zwei weiblichen und männlichen Sorten kultiviert; der Erfolg dieser im Aufbau befindlichen Kulturen ist jedoch noch bedeutungslos.

 

Klassisch wird aus der Multebeere Kompott (schwedisch "Sylt") bereitet; dazu werden die ganzen Beeren mit Zucker im Verhältnis 2:1 vermischt, kurz aufgekocht und in Gläser gefüllt. Gereicht auf Waffeln mit etwas Sahne ein wirklicher Gaumenschmaus! Wie an anderer Stelle erwähnt, verfeinere ich die köstlichen Beeren aus passierten Früchten zu einem Brotaufstrich oder bereite aus den ganzen Beeren eine einfache Marmelade. Gelee ist seiner schleimigen Konsistenz wegen weniger zu empfehlen.

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© Bernd Klotz